Die bewegende Reise ins Heilige Land macht uns bewusst: Der Templergeist ist auch heute wichtig. Ein Reisebericht von Ordenskaplan Reinhard Edeler.
Aktuelles
01.05.2015

Pilgerreise des OPCCTH ins Heilige Land
zum Bericht
12.03.2014

Reisebericht über die Fahrt einer Reisegruppe aus Niederschopfheim im März 2014 zum MEEI unter Leitung
von Pfarrer Bernhard Pfaff
zum Bericht
27.01.2014

Rücktritt von Erzbischof Dr. h.c. Elias Chacour, dem Erzbischof der griechisch- katholisch melkitischen Kirche
von Akko, Haifa, Nazareth und ganz Galiläa
Am 27.01.2014 hat Papst Franziskus das Rücktrittsangebot von Erzbischof Dr. h.c. Elias Chacour angenommen.

In seinem 75. Lebensjahr hat Erzbischof Dr. h.c. Elias Chacour aus Altersgründen seinen Rücktritt angeboten.

Der emeritierte Erzbischof lebt nun wieder in seinem Haus auf dem Gelände des Mar Elias Bildungszentrum und freut sich darauf im Ruhestand nun Zeit zu haben
zum Beten, Lesen und Schreiben.
06.11.2013

OPCCTH war zu Gast bei der Katholischen Deutschen Studentenverbindung GUESTFALO-SILESIA in Paderborn
Auf Einladung von Christoph Nienhaus, Senior, hielten Pfr. Reinhard Edeler, stv. Vorsitzender des OPCCTH und Rolf–Werner Waldhausen, Geschäftsführer des OPCCTH einen Vortrag über das Thema :

"Israel! Heiliges Land, aber nicht Land der Heiligen!
Das Friedensprojekt "Schulen Ibbilin in Galiläa" als Beispiel christlicher Versöhnungsarbeit."

bei der katholischen Studentenverbindung, GUESTFALO-SILESIA auf dem Verbindungshaus in Paderborn.

In einer PowerPoint Präsentation stellte Pfr. Reinhard Edeler zuerst den OPCCTH vor. Danach erläuterte Rolf – Werner Waldhausen das Friedensprojekt,
Mar Elias Bildungszentrum ( MEEI ) in Ibbilin und anschließend gab es noch eine angeregte Diskussion über das Projekt, die Friedensarbeit des
Erzbischof Elias Chacour, dem Erzbischof von Akko, Haifa, Nazareth und ganz Galiläa der griechisch-katholisch melkitischen Kirche und die Lage im Nahen Osten.
Die Klosterschulen Offenburg sind auf dem Weg zur Unesco - Schule. Als Partner hinsichtlich der gelebten internationalen Verständigung hat die Schule das Mar Elias Bildungszentrum in Ibillin, Israel gefunden.

Der Schulleiter, Direktor Wilfrid Arens bezeichnete es als einen Glücksfall.

Denn das MEEI ( Mar Elias Educational Institutions ) ist eine Privatschule der griechisch-katholisch melkitischen Kirche und zeichnet sich besonders dadurch aus, dass dort Kinder der unterschiedlichen Religionsgemeinschaften, Christen, Muslime, Juden und Drusen
gemeinsam unterrichtet werden und so zu Aussöhnung und Frieden erzogen werden.

Um diese Partnerschule kennen zu lernen, war Direktor Wilfried Arens mit 20 Lehrern der Schule im Januar diesen Jahres
im Gästehaus in Ibillin.

Den Geschäftsführer und Neffen des Erzbischof Elias Chacour, dem Erzbischof der griechisch-katholisch melkitischen Kirche
von Haifa, Akko, Nazareth und ganz Galiläa,
Micha Chacour hatte Direktor Wilfried Arens nach Offenburg eingeladen.
15.10.2013

Vortrag von Micha Chacour bei den Klosterschulen Offenburg
In seinem Vortrag über das MEEI hat er den anwesenden Schülern, Eltern und Lehrern die Situation in Israel, besonders die Situation der im Norden Israels lebenden arabischen Christen nahe gebracht.

Anhand der Geschichte seiner Familie und der Geschichte des MEEI, dass von seinem Onkel, dem Erzbischof Eilas Chacour mit 80 Kindern 1982 gegründet wurde
und in dem nun mehr als 3.200,- Schüler unterrichtet werden, stellte Micha Chacour die Lage der dort lebenden Christen auf seine unnachahmliche Art vor.

So konnte er Werbung für den Austausch von Schülern machen und Sorgen und Ängste abbauen.

So soll eine Brücke zwischen Offenburg und Ibillin entstehen.

Der Geschäftsführer des OPCCTH e.V., Herr Rolf – Werner Waldhausen, stellte noch kurz den OPCCTH e.V. vor, der als gemeinnütziger Verein die Kontakte des
MEEI in Deutschland zu einem Netzwerk zusammen bringen und so die Unterstützung des MEEI aus Deutschland fördern will.
10.03.2018

Auftritt der Peace Drum Band in Wien
Der Film in Wien

Copyright © 2019 MEEI Ibillin
Der Musikprofessor Harvey Price der Universität Delaware hat mit Micha Chacour ein Projekt entwickelt, bei dem Jugendliche einer High School aus Haifa und
Jugendliche des Mar Elias Bildungszentrums, Muslime, Christen und Juden zusammen Musik machen.
Dabei wurde die Steel Drum als Musikinstrument gewählt, da sie ein Zeichen aus Trinidad ist, eine neue Art Musik zu machen und sie Ausfluss eines Wegs zur
Einheit des Volkes aus Trinidad war.

Hier in Israel soll die Zusammenarbeit der jüdischen High School aus Haifa, der Leo Baeck High School und des MEEI ein Zeichen für positive Friedensarbeit sein.

Von Micha Chacour habe ich einen Link zu : Peace Drum Band`s Auftritt in Wien zum Staatsakt 500 Jahre Reformation im goldenen Saal in Wien mit
Bundespräsident van der Bellen und u.a. Kardinal Schönborn erhalten.
Für ihren Auftritt bekamen die Jugendlichen aus Israel, Juden, Christen und Muslime einer jüdischen High School in Haifa und dem
Mar Elias Educational Institutions aus Ibillin, christliche High School in Galiläa, standing ovations.
So sieht positive Friedensarbeit für das Heilige Land aus.
Ein ganz großer Erfolg für das Projekt Peace drum Band, das MEEI und die befreundete High School aus Haifa und damit auch für Micha Chacour, den Direktor
des Projektes für Israel.
Dafür hat er Jahre lang gearbeitet, doch der Erfolg gibt ihm recht.
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01.05.2015

Pilgerreise des OPCCTH ins Heilige Land
Aktuelles
06.06.2019

Über Grenzen hinweg, ……. junge Menschen machen Kunst und Musik"
Unter diesem Motto stand die diesjährige Projektwoche der Hibernia Schule in Herne, die Anfang Juni stattfand. Daran teil nahm auch die Band des "Peace Drum Project" aus Israel. Dies ist ein weiteres Projekt von Micha Chacour, dem Leiter der Verwaltung des vom OPCCTH unterstützten Mar Elias Bildungszentrums in Ibillin/Israel.

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